In Beirut vor Anker: Orient Queen II

Bis 2012 war die Vistamar für die Bremer Reederei Plantours auf den Weltmeeren unterwegs.

Nach dem Verkauf heißt die Vistamar nunmehr „Orient Queen II“. Heimathafen ist Beirut ( Libanon).
Dort gesehen: Ende Oktober 2014. Foto E. Hasse

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Das 1988 gebaute Schiff (Kapazität: 300 Passagiere) gehört jetzt der Reederei Abou Merhi Cruises und heißt passend zur Region Orient Queen II.
Die Reederei organisiert Fahrten mit der Orient Queen II durch das östliche Mittelmeer. In Wikipedia heißt es: Mit der Vistamar wurden Fahrten im Mittelmeer, der Karibik, auf der Ostsee sowie zur Arktis und Antarktis angeboten. Das Schiff war Anfang der 1990er Jahre das erste Schiff, das die Extremfahrtgebiete Amazonas (damals bis Manaus) und Antarktis mit Expeditionsschlauchbooten für individuelle Landgänge auf Drei-Sterne-Niveau befuhr. Im Jahr 1997 kam Grönland als neues Extremfahrtgebiet hinzu. 2003 befuhr die Vistamar erstmals den Amazonas über Manaus hinaus bis ins peruanische Iquitos (4400 Flusskilometer).
Weitere Informationen zur wechselvollen Geschichte des Schiffes:

Das Kreuzfahrtschiff ORIENT QUEEN II des libanesischen Seereiseveranstalters Abou Merhi Lines legte erstmals am 09. Juli 2007 als Kreuzfahrtschiff VISTAMAR für den deutschen Seereiseveranstalter Plantours & Partner im Ostseebad Warnemünde an.

Das Kreuzfahrtschiff VISTAMAR wurde am 12. Mai 1988 auf Kiel gelegt, lief am 01. Dezember 1988 vom Stapel, wurde am 27. Juli 1989 von der Werft Union Navale de Levante in Valencia (Spanien) für den spanischen Seereiseveranstalter Mar Lines Universal Shipping fertiggestellt und mit Heimathafen Panama City (Panama) registriert.

2007 erfolgte ein Flaggenwechsel; neuer Heimathafen wurde Venedig (Italien).

Zwischen 1991 und 2012 war das Kreuzfahrtschiff VISTAMAR im Rahmen einer Charter für den deutschen Seereiseveranstalter Plantours & Partner im Einsatz.

Im Juni 2012 wurde das Kreuzfahrtschiff VISTAMAR des deutschen Seereiseveranstalters Plantours Kreuzfahrten alsKreuzfahrtschiff ORIENT QUEEN II an den libanesischen Seereiseveranstalter Abou Merhi Lines überführt. Im Juli 2012 erfolgte ein Flaggenwechsel; neuer Heimathafen wurde Valetta (Malta).

Veranstalter:

Bauwerft:

Indienststellung:

Kosten:

Kategorie:

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Klassifikationsgesellschaft:

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Passagiere:

Besatzung:

Passagierdecks:

Kabinenanzahl (gesamt):

Kabinenanzahl (mit Balkon):

Kabinenstrom:

Service-Restaurants:

Buffet-Restaurants:

Aufzüge:

Kasino:

Schwimmbäder:

Whirlpools:

Wäscherei:

Kino / Sitze:

Bibliothek:

Abou Merhi Lines

Union Naval de Levante in Valencia (Spanien)

27. Juli 1989

45 Millionen US-Dollar

Standard

Valetta (Malta)

Bureau Veritas (BV)

7.478 BRZ

117,40 m

16,82 m

4,55 m

2 x Wärtsilä 12V22 Diesel (3.898 kW)

2 Festpropeller

17,0 Knoten

299

110

6

152

11

220 V

THE ANDALUCIA RESTAURANT

THE ANDALUCIA RESTAURANT

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Nein

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