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Badhotel Sternhagen in Cuxhaven: Hanseatisches Flair zwischen Wattenmeer und Elbmündung

badhotel
Foto: badhotel sternhagen, cuxhaven

Unmittelbar an der Nordsee gelegen, im malerischen Duhnen, liegt das 5-Sterne Superior Badhotel Sternhagen. Umgeben von salziger Meeresluft und dem ansprechenden Ambiente des Hotels ist ein erholsamer Urlaub auf höchstem Niveau garantiert.

Das familiengeführte Badhotel Sternhagen wird auch das „Haus am Meer“ genannt und kombiniert hanseatischen Stil mit individuellem Charme. Den Gästen werden insgesamt 48 großzügige und hell eingerichtete Zimmer und Suiten geboten, die mit fantastischen Panoramablicken auf die Nordsee und das naturbelassene Wattenmeer begeistern.
Das Sahnehäubchen des Hotels bilden eindeutig die drei hoteleigenen Restaurants. Neben dem Panorama-Restaurant „Schaarhörn“ und der rustikalen Stube „Ekendöns“ wird den Gästen in der exzellenten 2-Sterneküche des Panorama-Gourmet-Restaurants „Sterneck“ eine erstklassige Küche geboten.

In meinem Buch / Edgar S. Hasse, Deborah Knür: Die 77 besten Wellnesshotels in Norddeutschland, heißt es:

„Nach amüsanten Wellnessstunden begibt sich der Gast per gläsernem Fahrstuhl wieder ins Hotelzimmer. Der größte Teil verfügt über einen atemberaubenden Blick aufs Wattenmeer – und auf die meist befahrene Wasserstraße der Welt. Bevor allerdings die Sterne über Cuxhaven aufgehen, sollte man den Aufenthalt in einem der drei hauseigenen Gourmet-Restaurants genießen… Der Weinkeller, drei Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ist auch nicht ohne. Gut 400 Gewächse mit immerhin 13.000 Flaschen….. Das Badhotel, direkt am 10 Kilometer langen Sandstrand gelegen und 1958 vom Bankier Jürgen Sternhagen gegründet, ist eines der wenigen Thalasso-Hotels in Deutschland. Mit einer eigenen Pipeline wird frisches Nordseewasser direkt in die 700 Quadratmeter große Badelandschaft geleitet.“

Die ideale Lage des Badhotels Sternhagen direkt am Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer eignet sich wunderbar für schöne Tage am Meer oder zahlreiche Ausflüge. Die einzigartige Landschaft, die seit 2009 offiziell als Weltnaturerbe anerkannt ist, begeistert sowohl Einheimische als auch Urlauber. Eine Vielzahl an Tieren kann hier beobachtet werden – von diversen Meeresbodenbewohnern über Zug- und Wasservögel.

Wer das Watt noch auf eine andere Art und Weise erleben möchte, der hat die Möglichkeit, sich von Pferden im Wattwagen zu der Insel Neuwerk ziehen zu lassen und diese zu erkunden. Bei einem insgesamt vierstündigen Ausflug kann man sich so sanft bei Ebbe „über das Meer“ zur Insel hin und wieder zurück zum Ausgangsort schaukeln lassen – ob romantisch zu zweit, als Familie oder auch alleine.

Weitere Freizeittipps in der Nähe des Badhotels Sternhagen sind z.B. der einzigartige Wernerwald und das Schloss Ritzebüttel. Das Schloss mit seinem wunderschönen Schlossgarten und See weist eine stolze Zeitgeschichte von 600 Jahren auf und durchlebte viele Epochen, die sich auch in der Architektur des Schlosses widerspiegeln. Als der Ort Ritzebüttel noch zu Hamburg gehörte, wohnten hier sogar die Hamburger Amtmänner.

Im Ortsteil Sahlenburg kann der Wernerwald erkundet werden – der einzige Wald an der Nordseeküste – der direkt an das Wattenmeer grenzt. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Hamburger Amtmann Werner künstlich zum Schutz der Küste gegen die Sturmfluten angelegt und ist bis heute ein beliebtes Ausflugsziel. Und es verbirgt sich noch etwas in dem Küstenwald – das sehenswerte Finkenmoor. Ideal auch für Familien mit Kindern, da sich in der Nähe ein Abenteuerspielplatz mit Kletterpark befindet.

Eine gute Anlaufstelle für Gäste, die sich über den Nationalpark und das Cuxhavener Wattengebiet informieren wollen, ist das Nationalpark-Zentrum in Sahlenburg. Besonders im Frühjahr bis Herbst finden interessante Veranstaltungsangebote statt und es kann die Ausstellung über den Nationalpark besichtigt werden.

Um jene Freizeitausflüge in Cuxhaven ideal ein- und ausklingen zu lassen, bieten sich die zahlreichen Arrangements des Badhotels Sternhagen an. Das „Kurz und gut“ – Relaxen an der Nordsee-Arrangement ist beispielsweise das ganze Jahr über verfügbar und bietet den optimalen Rahmen, um die Zweisamkeit zu genießen, dem Alltag zu entfliehen und es sich gut gehen zu lassen. Nachdem z.B. die Insel Neuwerk oder der Wernerwald besucht wurde, kann man sich abends in einem der Restaurants des Badhotels Sternhagen kulinarisch verwöhnen lassen. Die belebende Vitalmassage, die ebenfalls im Preis enthalten ist, kurbelt neue Energie für einen weiteren, erlebnisreichen Tag in Cuxhaven an. Und die 30% hohe Greenfee-Ermäßigung verspricht einen sportlichen Besuch des Golfplatzes „Hohe Klint“ in Oxstedt oder auf „Gut Hainmühlen“ in Bad Bederkesa.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.badhotel-sternhagen.de
Quelle: Sternhagen-PR Februar 2015.

Hamburger Hafenfähren: Kleine Kreuzfahrt zum Köhlbrand

 

 Die schönsten Fährverbindungen durch den Hamburger Hafen:

  • Linie 62 nach Finkenwerder
  • Linie 73 zur Argentinienbrücke / Oderhöft
  • Linie 61 nach Neuhof – Köhlbrand
  • Diese Schiffe fahren natürlich so festlich illuminiert nur während des Hafengeburtstages oder der Cruise Days

 

Von Edgar S. Hasse

Quelle: WELT Online, http://www.welt.de/regionales/hamburg/article1116432/Auf_Kreuzfahrt_zum_Koehlbrand.html

 Zwei Schiffe mehr am Wochenende
* Vor allem an den Wochenenden im Sommer sind die Hafenfähren stark frequentiert. An diesen Tagen sind zusätzlich zwei weitere Schiffe im Einsatz. Die am meisten frequentierte Fähre 62 nach Finkenwerder fährt in der ganzen Woche im 15-Minuten-Takt. Die Linie 64 von Finkenwerder nach Teufelsbrück und zurück (Fahrzeit: zehn Minuten) fährt in der Hauptverkehrszeit werktags alle 15 Minuten, sonst im Abstand von 30 Minuten.
Die Linie 62 ist eine historische Schiffsverbindung. Seit mehr als 100 Jahren verbindet sie die Landungsbrücken mit Finkenwerder.
 
Elbfähre Cranz – Blankenese
Cranz – Neuenfelde – Blankenese und zurück.
Die romantische Elbquerung zwischen Blankenese und dem Alten Land.HVV-Hafenfähre Linie 61
Landungsbrücken – Neuhof und zurück.
Tour durch den Hamburger Hafen mit Blick auf die Köhlbrandbrücke.HVV-Hafenfähre Linie 62
Sandtorhöft – Landungsbrücken, Brücke 3 – Finkenwerder und zurück.
Schöne Elbfahrt über den Museumshafen, entlang am Övelgönner Ufer, auf die andere Seite der Elbe ins Alte Land.HVV-Hafenfähre Linie 64 (Anschluss Linie 62)
Finkenwerder – Teufelsbrück und zurück.
Vom Elbwanderweg ins Alte Land mit dem HVV Bus 150.

HVV-Hafenfähre Linie 73
Landungsbrücken – Oderhöft und zurück.
Zum Theater im Hafen, dem Gelände vom „König der Löwen“, und weiter durch den geschäftigen Hafen. (Sa., So. kein Betrieb)

 
Regeln auf den Landungsbrücken
* Auf den Landungsbrücken von St. Pauli gelten eigene Regeln. Der untere Teil (Brücke 1 bis 4) wurde für die Hadag reserviert. Die anderen Elbreeder nutzen die Brücke 4 bis 10. Auf Brücke 4 dürfen die Fahrgäste eine Stunde lang vor dem Ablegen mit Werbe-Sprüchen auf die Schiffe gelockt („eingekobert“) werden, an den Brücken 5 bis 10 zwei Stunden.
 
 
Als einziges Verkehrsunternehmen bedient die Hadag den Hafen – und das auf einem Streckennetz von 27,6 Kilometern. Bei der kleinen Kreuzfahrt beispielsweise werden die Passagiere zwischen Containerterminals und Landungsbrücken durch den zweitgrößten Hafen Europas gefahren. Mit wachsender Resonanz: Seit 1997 hat sich die Zahl der Fahrgäste auf 6,5 Millionen pro Jahr verdreifacht.
 
„Zurückbleiben. Das Schiff legt an oder ab!“ tönt es aus dem Lautsprecher. Sekundenschnell hat die Gangway ihre oberste Position erreicht, und die Fähre 62 nach Finkenwerder legt ab. Sie gilt gleichsam als Flaggschiff des Unternehmens, denn 50 Prozent aller Gäste insgesamt nutzen die Linie vom Sandtorhöft und den Landungsbrücken ans andere Elbufer.
Graue Gischt spritzt am Bug des gelben Dampfers empor, auf dem unübersehbar Werbung für eine große Kräuterschnapsmarke prangt. Nun beginnt eine Reise, die in ihrem Preis unschlagbar und sogar billiger als eine große Hafenrundfahrt ist. Fünf Personen zahlen für eine Gruppenkarte 8,60 Euro. Zum Vergleich: Eine Große Hafenrundfahrt kostet pro Person je nach Reederei sieben bis acht Euro: Ansonsten gelten, wie bei den anderen Törns auch, die Tarife des Hamburger Verkehrsverbundes HVV.
 
 
Dafür sehen die Passagiere der Linie 62 die großen Docks bei Blohm + Voss, die Beachclubs, den Museumshafen von Övelgönne und die imposante alte Lotsenstation mit der markanten Uhr. Wem es auf dem Deck zu nass oder windig geworden ist, kann es sich im Schiff gemütlich machen. Manchmal verkauft ein privater Pächter Speisen und Getränke, doch das ist wetter- und frequenzabhängig.
 
Nach einer Stunde Fahrzeit ist die kleine Kreuzfahrt am Startpunkt zu Ende. „Zurückbleiben. Das Schiff legt an oder ab!“ tönt es wieder aus dem Lautsprecher. Oder vielleicht doch lieber umsteigen? An Brücke 1 lockt mit der kleinen „Nala“ (Linie 73) die nächste Fähre zur Weiterfahrt. Sie bringt die Fahrgäste in knapp 20 Minuten auf dem Reiherstieg direkt zur Argentinienbrücke und zum Oderhöft. Vorbei geht es an Raffinerien, deren Lichter sich nachts im Wasser spiegeln, und an der Norderwerft, wo gerade der mausgraue Minensuchtender „Werra“ festgemacht hat.
Der „Nala“- Schiffsführer erzählt, dass die Fähre 73 zunehmend von Touristen genutzt wird, doch die meisten Fahrgäste sind Berufspendler. Wie die beiden Monteure, die in einer Hafenfirma in der Arningstraße arbeiten. „Mit der Fähre ist es für mich bedeutend schneller als mit dem Bus. Außerdem ist es hier nicht so laut und stickig“, sagt einer von ihnen.
 
Weil die Hafenwirtschaft boomt, wächst auch die Hadag. So sind weitere große Fährschiffe vom „Typ 2000“ geplant. Außerdem soll es einen neue Anleger in der Hafencity (Baakenhafen/Magdeburger Hafen) geben. „Und wenn die Bauarbeiten fertig sind, wird die Linie 62 die neue Elbphilharmonie anlaufen“, sagt der frühere Hadag-Vorstand Jens Wrage. Der bisherige Anleger Sandtorhöft werde dann aufgegeben. Derzeit sind für die Hadag 87 Mitarbeiter tätig. Darunter zwölf Auszubildende, die nach Abschluss und Hafenpatent eine dauerhafte Beschäftigung erhalten.
 
 
Neben der nicht öffentlichen Airbus-Fähre ab Teufelsbrück bedient die Hadag auch die Strecke zum Rüschpark/Finkenwerder (64) und von den Landungsbrücken nach Steinwerder (75).
 
 Beliebt ist ebenfalls die Route von den Landungsbrücken nach Neuhof (61). Sie bietet einen atemberaubenden Blick auf das pulsierende Hamburger Hafenleben.